Das Vorankommen unter widrigen Umständen
Mit dieser leicht gesteltzt klingenden Überschrift leite ich mal meinen palaverartigen neuen Eintrag ein, der mithin quasi erstmals nach drei Wochen wieder Informationen weitergibt über den Verlauf oder Nichtverlauf unserer Planungen.
Um es kurz zu machen: derzeit geht es nicht weiter voran.
Zum einen sitze ich tagaus tagein bis spät abends in der Bibliothek oder arbeite, muss mich also mit ganz anderen Dingen beschäftigen, zum anderen ist die derzeitige Wettersituation auch nicht dazu geeignet, großartig testweise herumzuradeln.
Auch Daphne steckt in einer Fortbildung und somit im Lernstress, weswegen wir die weitere Planung und eine wichtige Anschaffung (Zelt) erstmal auf Juli verschoben haben.
Um alles nochmal ein bisschen spannend zu machen, hab ich mich nach 4.500 Kilometern mit dem neuen Rad auch erstmals richtig auf die Schnauze gelegt und meine linke Schulter einem außerordentlichen Belastungstest unterzogen. Dank eines glücklichen Aufprallwinkels und offensichtlich stabliler Knochen aber nur eine starke Prellung. Ich warne jedoch die Berliner vor zu schnellem Fahren an der Kreuzberger Hühnerhaus-Schickane, zumal wenn langsam herumeiernde Radfahrtouristen auf der falschen Seite unterwegs sind und Radwege blockieren. Dem Rad musste ich eine neue Vorderradfelge spendieren.
Und sonst so?
Wöchentlich checke ich die Flugpreise für den Rückflug und hoffe auf Vergünstigung, je näher es auf die große Reisewelle zugeht. Und bilde mich zum Wetter- und Klimaexperten für Ungarn und Kroatien weiter.
Better times are coming for sure!
Meta
Titel: Das Vorankommen unter widrigen Umständen
- Veröffentlicht:
- Dienstag, 09.06.09 um 15:39 Uhr
- Kategorie:
- Allgemeines, Was anderes
- Autor:
- tom
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